1150 Jahrfeier-Teil 2

Heute erhaltet ihr einen genauen Einblick in die historischen Arbeitsgeräte und Alltagsgegenstände die bei der 1150 Jahrfeier ausgestellt wurden.
Ausgangspunkt und der Ort an dem Vorführungen und Reden gehalten wurden war das Sportlerheim.

Große Geräte standen in der Halle von Käufer. Haushaltsgegenstände im Pfarrheim.

Im Dorf wurden für die Kinder auf der Straße Spiele organisiert

Aber seht selbst:

1150-Jahrfeier -Teil 1

Vermutlich besteht Wissersheim schon sehr viel länger, doch möchte man beweisen seit wann es tatsächlich existiert schaut man sich die erste schriftliche Erwähnung des Ortes an.
In unserem Fall handelt es sich wie bereits beschrieben um die Schenkungsurkunde vom 10.01.836 von Ludwig des Frommen an seinen Gefolgsmann Rotbert.

1150 Jahre später war das Anlass einer großen Feier die mit Hilfe vieler Wissersheimer auf die Beine gestellt wurde.
Es wurde über einige Monate geplant. Die Feierlichkeiten fanden am 18.-19.10.1986 statt.

Zur damaligen Zeit war Christian Strack Ortsvorsteher und Matthias Sieger Pfarrer.

An beiden Tagen gab es einen großen Umzug durch das Dorf.
Das Festansprache wurde im Sportlerheim von Heinrich Heesel, ehem. Schulleiter der Hauptschule gehalten.
Einige Lehrer, u.a. Margret Zens hatten ein Video vorbereitet das den Kontrast des Lebens früher- heute darstellte.
Die Landfrauen bereiteten sich monatelang mit einkochen und Backen von historischem Gebäck vor, es gab Theateraufführung und Spiele.

Im Vorfeld hatte Karin Käufer eine riesige Erntekrone aus Ähren gebunden die an einen Kronleuchter erinnert. Sie war 2m im Durchmesser und wog an die 80 kg. Hinterher ging sie viele Jahre in der Dürener Landwirtschaftsschule.

In der Halle auf dem alten Käuferhof wurde die Feier abgehalten.

Else und Ferdi Laufenberg liehen sich eine Drehorgel aus, dazu morgen mehr.
Im Pfarrheim fand eine Ausstellung statt, man konnte einen Rundgang machen und verschiedenes bewundern:
-alte Geräte aus der Landwirtschaft (Herr Ehser)
-Handwerk ( Herr Vieth )
-Hauswirtschaft (Frau Fiedler)
-Wissersheimer Geschichte wie Münzen Landkarten oder Notgeld ( Frau Fiedler, Herr Ehser)
– sakrale Gegenstände ( Frau Neumann)
– Vorstellung der Vereine
Damals waren das
– Karneval ( Agnes Keck )
– Hans -Willi Kleefisch ( BSV)
– Willi Flimm ( Tae-Kwon-Do )
– Feuerwehr ( Michael Tappert und Roland Seiferer )

Für dieses Fest war wirklich das ganze Dorf auf den Beinen. Ein schönes Gefühl von Zusammenarbeit.
Kirche und Wasserturm waren geöffnet für Besucher. Es gab Führungen durch das Dorf.

Das Fest war ein voller Erfolg.
Hoffentlich wird es möglich sein auch zur 1200 Jahrfeier etwas derartiges auf die Beine zu stellen.

Spielt ein Wissersheimer gegen Bayern München

Am 11. September um 20:45 Uhr ist Anpfiff im DFB Pokal. Dann trifft der 1. FC Düren auf Bayern München.

Das steht fest, seit gerade Alemannia Aachen dem 1. FC Düren unterlegen ist.

Mit auf dem Platz unser Wissersheimer Jung Marvin Störmann.

Wir wünschen jetzt schon viel Erfolg beim DFB Pokal!

(CV)

Der letzte Schuhmacher von Wissersheim

Heute werde ich Ihnen etwas von Willy Schiffbauer erzählen, viele von euch kennen bestimmt seine kleine wunderschön urige Werkstatt am Kallenberg. Willi Schiffbauer, 1937 geboren , wuchs mit vier weiteren Geschwistern in diesem Haus auf.
Er heiratete und sie bekamen 2 Söhne.

Wie bereits sein Vater und sein Großvater mütterlicherseits, führte er viele Jahre die Schusterwerkstatt.

1963 hat Herr Schiffbauer den Meister gemacht, bis 1979 arbeitete er angestellt und fing dann zu Hause an. Bis 1982 hatte sein Vater die Leitung.
Dieser wiederum hatte die Werkstatt 1928 übernommen. Die ursprüngliche Werkstatt stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Wann genau sie gebaut wurde ist nicht bekannt .

In den 20 er Jahren gab es 4 Schuhmacher in Wissersheim:
Hr. Graf, Herrn Barbier ( Oberdorf) und Herrmann Staatz, neben der alten Post von Frau Reckter, ebenfalls am Kallenberg.
Fritz Fassbender von den Mellerhöfen kam immer zu Schiffbauers und sagte: „ mal sehen wer das am längsten aushält.“
Es war definitiv die Werkstatt Schiffbauer!

Wie viele Schuhe er in seinem Leben repariert hat das kann Herr Schiffbauer nicht mehr sagen.
Aber er hat einiges erlebt, Mode kommen und gehen sehen, und auch von den harten Kriegsjahren mitbekommen in denen sich niemand Schuhe leisten konnte.
Die Haushälterin von Pastor Berger, Frau Pollenberg, kam in der Not mit nur einer Leiste und ließ sich Schuhe für Rechts und links daraus anfertigen.

Seine Maschinen sind alt, aber funktionieren einwandfrei.
Anfang der 30 er Jahre hat Peter Malsbender aus Rath, der beim Geusen in der Lehre war, diese Maschinen angeschlossen. Auch die erste Putzmaschine kam Anfang der 30er.
Als Willi 1952 in die Lehre kam kam die 2. Schleifmaschine.
Die jetzige ist die dritte seit Bestehen der Werkstatt.

Vielen Dank für den Einblick in Ihre Arbeit

Alles gute und bleibt gesund

Maria Käufer

Auf dem Holzweg sein…

Wer in Wissersheim auf dem Holzweg unterwegs ist, ist nicht etwa auf dem sprichwörtlichen, sondern auf einem von vieren Feldwegen nordwestlich von Wissersheim.

Wie kommen die Wege zu ihren Namen? Holzwege oder Rückewege bezeichneten damals Wege, die gebraucht wurden um Holz aus Wäldern bei Rodungen abzutransportieren. Hier wurde Holz sicherlich aus dem Bergerbusch (Nörvenicher Wald) abtransportiert. Betrachtet man den Namen unseres Nachbarortes Rath, so ist auch dieser ein Hinweis auf eine erhebliche Rodung eines beinahe Urwaldes, die hier in den letzten 1000 Jahren statt gefunden hat. Rath kommt groberweise von Rodung.

Betrachtet man die Lage der Holzwege und von Rath, so kann man sich ausmalen wie groß der Bergerbusch mal gewesen sein muss. Auch die Landschaft sah damals gewiss anders aus.

Schon im vorletzten Jahrhundert, vor der ersten Flurbereinigung war die Biodiversität von erheblich größerer Vielfalt geprägt. So beschreibt es ein Bericht von Heinz-Johann Vieth in der Chronik von 1986, den ich hier wiedergeben möchte:

„Beim Anblick der damaligen Feldflur von Wissersheim wäre ein Ökologe unserer Tage vor Freude schier aus dem Häusschen geraten!

Kein Zweifel, dass sie abwechslungsreicher und schöner als heute war. Viele, oft winzig kleine Parzellchen, die die Feldmark in einen bunten Fleckenteppich verwandelten; wenige, grasbewachsene Feldwege; verschlungene, wild überwucherte Pfädchen; üppig mit Wildkräutern bewachsene Raine; kleine Buschinseln in deren Mitte sich die Maare versteckten; unberührte Brache; Feuchtzonen, in denen Amphibien ihren Lebensraum fanden; von Bäumen überschattete Feldkreuze; Feldblumen aller Art in verschwenderischer Fülle. Und überall eine artenreiche Tierwelt. Monokulturen und extensiv betriebene Landwirtschaft lagen noch in weiter Ferne.“

Weiter führt Vieth hier aus, dass es zu dieser Zeit ein graus gewesen sein muss, vorhandene Felder zu bewirtschaften, nicht jedes Feld war mit Wegen erreichbar, man musste über Felder gehen, um andere zu erreichen. Die Familie Hilden am Dorfplatz (heute noch von Familie bewohnt) hatte beispielsweise 62 Einzelparzellen, jedoch nur eine Gesamtfläche von 50 Morgen (12,5 Hektar) ausmachte.

Da war es schon wichtig den Überblick zu behalten. Einen Hinweis auf die Natur geben heute noch drei erhaltene Maare, über die ich euch in den nächsten Tagen berichten werden.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth

Flurbereinigung 1980

Wie Wissersheim heute aussieht, die Feldwege um Wissersheim herum liegen und wie man in den Ort kommt, wurde maßgeblich bei der letzten Flurbereinigung beeinflusst.

Grundsätzlich wurden bei der letzten Bereinigung folgende Ziele verfolgt:
1. Verbesserung der Landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen
2. Verbesserung der Verkehrsverhältnisse
3. Verbesserung der kommunalen Infrastruktur
4. Verbesserung und Entwicklung des Landschaftsbildes
Heute würde man sofort auf Verbesserung der Ökologie beharren. Damals fasste man diesen Punkt aber unter Verbesserung des Landschaftsbildes.

In der Rangfolge lag der Punkt zwar erst an Rang 4, jedoch wurden hier die grundlegendsten Maßnahmen getroffen.
Zur Verbesserung des Landschaftsbildes und zur Sicherung des Naturhaushaltes wurden die Ortseingrünung verbessert, alle Gewässer bepflanzt, um auf diese Weise in der ökologische Bandstrukturen zu entwickeln, die ehemalige Wissersheimer Kiesgrube/Müllkippe wurde zu einer wichtigen ökologischen Zelle umgestaltet. Die künftige Pflege dieser Anlage werden Wissersheimer Reiter (heute erfolgt dies durch Mitglieder der IG historische Militärfahrzeuge) übernehmen.

Die Koordination der Maßnahmen wurde von einer Teilnehmergemeinschaft getragen. Deren Vorsitzenden Heinz-Adolf Ehser, Johann Kindgen und Christian Strack stimmten die Maßnahmen mit der Bevölkerung ab und ermöglichten innerhalb dieser Maßnahmen Flächenbereitstellungen für den Neubau der Kläranlage, Anlegung des Schützenplatzes und Errichtung eines zweiten Sportplatzes.

In Erinnerung an die Flurbereinigung wurde an der Vinger Straße hinter der Brücke ein Flurbereinigungskreuz errichtet. Aus diesem Kreuz wurde eine schwere Bronzeplatte, die die vier Jahreszeiten zeigte, etwa 2015 herausgebrochen und gestohlen. Falls jemand im Besitz eines Fotos ist, welches diese Platte sehr gut zeigt, bitte ich um Zusendung um eine Nachbildung herstellen zu lassen.

Die Pflege des Umfeldes übernimmt der Franz-Willi Weber. Er hat dort in Abstimmung mit dem Bürgermeister einen schönen Ort zum Verweilen hergerichtet. Vielen Dank!

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth

Fronne Krözzje

Wer schon mal zu Fuß zum Dörnchen gegangen ist, hat vielleicht auch den Feldweg gesehen, der entlang der L495 Richtung Mellerhöfe führt.

An diesem Feldweg steht ein unscheinbares Holzkreuz.

Es erinnert an den Wissersheimer Landwirt Wilhelm Berger, der am 08. Juli 1890 bei einem rätselhaften Unfall ums Leben gekommen ist.

Wie war das Geschehen? Dies ist bis heute ungeklärt. Berger ritt mit Pferd und Karre zu seiner Parzelle am Steinweg, so der damalige Name des Feldweges.

Nach geraumer Zeit kamen Pferd und Karre allein zurück. Man fand ihn auf dem Feldweg. Später errichtete man dort das Feldkreuz.

Obwohl zur Wissersheimer Gemarkung gehörend, restaurierte die Familie Fassbender von Mellerhöfe das Kreuz und stellte es wieder auf.

Der Landwirt Berger wohnte Ecke Völlerstraße und Schillerplatz, wo später die Schreinerei Lichtschläger und heute Familie Neumann wohnt.

Dies nur als kurze Geschichte zum Wochenende.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth

Wissersheim in römischer Zeit

Wenig ist aus der Zeit bekannt, bevor Wissersheim zum ersten mal urkundlich erwähnt wurde. In den letzten Tagen haben wir große Sprünge durch die Jahrhunderte gemacht. Nun machen wir nochmal einen großen Sprung in die Vergangenheit.

In den 1860er Jahren wurde in der Vinger Straße im Garten der Familie Prautzsch eine Säule mit Abbildungen von Jupiter und Minerva gefunden.

Ein Gutachter hat die Herkunft der Säule so auf etwa 230 nach Christus geschätzt. Seit 1905 befindet sich eine Replik der Säule im Hoesch Museum in Düren. Das Original der Säule steht im wissenschaftlichen Museum in Bonn.

Neben dieser Säule gibt es Funde, die vermuten lassen, dass Wissersheim noch viel älter ist.

Vor 2000 Jahren muss es in der näheren Umgebung wohl mindestens 5 römische Siedlungen gegeben haben. Eine dieser Siedlungen befand sich wohl in der Nähe von Ving. Bauern fanden dort bei der Feldarbeit Dachziegel und Tongefäße. Gefunden wurden auch Urnen.

Gefundene Faustkeile lassen darauf schließen, dass auch zur Zeit der Neandertaler in und um Wissersheim gesiedelt wurde.

Sonst sind Straßen in Wissersheim nach Flurbezeichnungen, Bauernhöfen oder Persönlichkeiten benannt. Mit der Jupiterstraße, Minervastraße und dem Steinweg, der historisch die Straße Richtung Dörnchen bezeichnet, haben es auch Hinweise auf die Frühgeschichte unseres Ortes in die Straßenliste geschafft.

Solch weite Ausblicke sind eigentlich prädestiniert für Abschlüsse geschichtlicher Erzählungen, jedoch haben wir noch sehr viel mehr Material, welches wir auch in den kommenden Wochen veröffentlichen werden.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth

Als ein Wissersheimer unter Napoleon in Russland fiel

Ein Aufschluss über die Begebenheiten im frühen 19. Jahrhundert gibt uns ein Brief, der zufälligerweise in den 60er Jahren in einem Abbruchhaus auf der Oberstraße gefunden wurde.

Adressiert ist er an die Witwe Andreas Hilden in Wissersheim, Canton Düren, Mairie Nörvenich, department de la Roer.

Am 06. Juni 1812 schreibt hier der Kürassier Michael Hilden an seine Mutter:

[…] Hertzliebste Mutter und ihr liebe Brüder und Schwester ich bitte euch doch von hertzen kränke euch doch nicht um die Umstände dan Gott will es so haben ich bin getrost ich mache mir nicht daraus.

ihr kont denken das es schlecht aussieht in Rußland […]

In Rußland seynd leut die heißen Calmücken die haben augen wie die Gäns … und sie freßen weiße Leut […]

Michael Hilden zeichnet ein schreckliches Bild der Zustände in der französischen Armee.

Als er den Brief schrieb lagen sie noch in Preußen an der Grenze zu Russland. Er wird nicht aus dem Krieg zurückkehren.

Als Napoleon das Heilige Römische Reich Deutscher Nation eroberte und es zerschlug, wurde die linke Rheinseite französisch. So auch Wissersheim. Bis heute liegt es in unserer Natur eher unverbindlich und lebensfroh zu sein. In der Rheinischen Sprache lebt der französische Einschlag fort.

Von der Franzosenzeit ist wie gesagt nicht viel bekannt. Wohl bekannt ist, dass die Kosaken im Jahr 1813 in Wissersheim waren. Einer wurde totgeschlagen und verschart. Man fand ihn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Grundstück des heutigen Hofes Laufenberg in der Nievenheimer Straße.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth

Die „villa wistrikisheim“ wird an den Vasallen Rotbert verschenkt

Vor etwa 1180 Jahren am 10. Januar 836 wurde eine Schenkungsurkunde durch den Notar Hirnemarus aus dem Dorf Hogonis anerkannt und unterschrieben.

Sie enthielt die Schenkung von 7 Gütern, unter anderem die so genannte „villa wistrikisheim“. Diese befand sich vorher im Besitz Kaiser Ludwig des Frommen. Die Schenkung ging an seinen Vasallen Rotbert.

Hier ein Auszug:
„Im Namen Gottes des Herrn und unseres Erlösers Jesus Christus.

Ludwig, durch göttliche Gnade und Güte, Herrscher und Kaiser.

[…]

Deshalb möge es der Scharfsinn aller erfahren, die der heiligen Kirche Gottes treu sind und unserer Leute, d.h. der Heutigen und der Zukünftigen, dass wir Rotbert, unserem Getreuen, denjenigen Besitz aus unserem Eigentum zu eigen übertragen, der in der Grafschaft Ripuarien liegt, […]“

Ripuarien, zur Erklärung, ist die Provinz des heutigen Rheinlands. Den Dialekt, den wir sprechen, wird in Wikipedia beispielsweise als ripoarisch bezeichnet.

Dies ist zudem das älteste Schriftstück welches auf unseren Ort hinweist. Man geht jedoch davon aus, dass unser Ort viel älter ist.

Um es einmal einzuordnen, in welche Zeit die erste urkundliche Erwähnung fällt sei notiert, dass Karl der Große Weihnachten 800 zum Kaiser gekrönt wurde. Des Weiteren stand die Wikingerzeit noch in den Kinderschuhen und es gab erste Überfälle im heutigen Britannien.

Es wird vermutet, dass Rotbert als Vasalle Ludwigs Wissersheim nie gesehen hat. Er wird seinem Kaiser wohl nie von der Seite gewichen sein. Schon bald wurde der Ort weitergegeben.

Zur Erinnerung an diesen Akt, wird eine der neuen Straße gegenüber des „neuen“ Friedhofs „Ritter-Rotbert-Straße“ heißen. Versehen wird das Schild mit einer Namenserklärung.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße
Carsten Vieth